What’s wrong with mother earth? Hier liest Bob Dylan, dessen wunderbare Stimme aus einem Interview gecloned worden ist, eine Klage an die etwas seltsam gewordene Welt vor. Dieser Text hat gleichzeitig auch die Animation erfunden, ohne weiteren Eingriff. Ist für diese schwierigen Bedingungen noch ganz hübsch geworden.
AI-Storyboard Deepreal Hier das PDF vom Storyboard zu einem Spielfilm, mit dem wir uns herumschlagen. Die Bilder sind mit Midjourney erstellt worden, was sich als ein wahrhaft wundersamer Prozess erwiesen hat. Diese Bilder haben wir dann noch mit einem weiteren AI-Programm als sogenannte Depth-Maps in Bewegung gebracht. Wir freuen uns auf die bevorstehende Reise in diese neuen Technologien. Hier das Deepreal.pdf runterladen
Respeech & Avatar Vier Versuche zur Verbindung von Stimmen und Avataren. Die virtuelle Gesichtsmuskulatur der Avatare wird durch die Mimik des Sprechers gesteuert. Seine Stimme wird mit der Software Respeech in andere Stimmen übertragen. Welche Kombination passt besonders gut?
Die Story und ihre Akteure werden vorgestellt Hier der Rohschnitt der ersten Arbeitssitzung zwischen zwei Schulen von Senones, der école Montessori und der école du VRisme. Jeden Monat ist solch eine Sitzung vorgesehen, und dazwischen arbeiten wir an unserem gemeinsamen Film „au fur et à mesure“. Bald mehr!
Auf der Suche In Zusammenarbeit mit der Montessori-Schule von Senones entwickelt die Ecole du VRisme eine Marionettenbühne, die als miniatiurisiertes Filmproduktionsstudio genutzt werden soll. 15 Kids und zwei Lehrerinnen sind beteiligt, neben unserem eigenen Team. Das Vorhaben ist Anfang Oktober 2021 gestartet worden und es wird im kommenden Juni abgeschlossen werden. Wir werden also in den nächsten Monaten regelmässig darüber berichten, ob und wie wir in dieser Zusammenarbeit unserer Hoffnung näher kommen, eine Filmproduktion als performatives Ereignis neu zu denken.
VRisme Teaser Endlich haben wir in Senones mit dem Dreh unseres Teaser-Filmchens begonnen, und wir lernen das Handwerk on the go, hier der aktuelle Projektstand. Dieses eigene Lernen geschieht im Kontext eines breit angelegten Aufbruchs, der die alternative Filmproduktion mit starken Zähnen und neuen Krallen ausstattet. Dank einer Schnupper-Vorversion können wir seit heute erstmals das enorm gewachsene filmische Potenzial von UE5 erfahren. Und wie der Zufall es anscheinend so will, wird auf dem Dorfplatz vor unserer Schule ein WW1-Kkriegsdrama für Netflix produziert, was mit viel Handwerk und Aufwand und einem anbiedernd-dümmlichen Realismus geschieht. In den nächsten Tagen werden wir auch dazu einige Doku-Sequenzen aufschalten. Zumindest uns ist klar, welche Form der Filmproduktion überleben wird.
Danse & WRNCH & DMX Hier sieht man, wie unsere Tänzerin Pascale von der KI unseres IPhone beobachtet wird, um als Bewegungsvorlage für tanzende Avatare zu dienen. Am Ende vom Video wird sie von DMX-gesteuerten Discospots beleuchtet, deren Avatare gleichzeitig die virtuelle Welt beleuchten. Das ist für uns alles sehr neu und sehr faszinierend – wohin die Reise wohl noch führen wird?
Poor man’s virtual production Mit einem grossen Fernseher experimentieren wir mit der virtual production. Und den wollen wir für unsere Filme in Spiegel, Tische, Türöffnungen und Fenster einbauen. Um so mit kleinem Aufwand den umbauten Raum virtuell zu erweitern. Sehr viel praktischer als die LED-Wall, die grad vielerorts als Heilsbringer im zukünftigen Filmstudio angepriesen wird. Mal schauen, wie weit wir damit kommen werden.
Erste Aufnahme mit unserer LED Wall Schon cool, dass wir jetzt eine selbstgebaute LED-Wall haben. Wenn wir erst unser neues Studio haben, können wir sie voll ausfahren.