VRisme based Tourism

Let’s look at the tourist potential of the city of Senones, home ground of our VRisme: mixed realities town initiative. It is clear that this city has no chance as a mass tourism destination. Senones is too tough for mass tourists, who want to run away from their own misery towards sunny pleasures. But we may reflect, if Senones has a future in cultural tourism. Even though what is offered is crude, as the architectural heritage and the societal situation have a heavy post-industrial touch.

Several examples show that it will not suffice to model our architectural heritage in 3D to transform it into a great attraction. Examples without the necessary narrative concept are:
Rome https://www.romaexperience.com/rome-tours/rome-virtual-tour/
Versailles https://www.youtube.com/watch?v=l4KjHwzc6oQ
These examples show that is not enough to show beautiful spaces filled with animated puppets in historic clothes. We need to tell a story on a specific and unique local quality.

Cultural tourism finds itself in the ecological crisis, the destructiveness of tourism enters the consciousness of cultivated participants. How could we achieve this without the negative effects using mixed realities, with their simulations, virtualizations and augmentations, for a new kind of journey between the worlds, experiences and cultures?
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Vernissage vom Bestiaire in Senones

Am Freitag 30.11.18 gab es eine schöne Vernissage in Senones, wo unsere neue école du VRisme mit der Vorstellung unseres ersten Schulprojekts „Bestiaire“ eröffnet wurde. Im Video erfährt man, was die drei Autorinnen der VR-Skizzen zu diesem virtuellen Zoo mit ihren Interpretationen versucht haben.

TV-Bericht zur École du VRisme

Noch vor unserer Vernissage des virtuellen Bestiarium in Senones hat bereits das regionale Fernsehen in unserer jungen Schule vorbeigeschaut. Im folgenden Bericht wird das Konzept dieses ersten Projekts unserer Schule erklärt. Wir wollen mit diesem Vorhaben den Versuch zur direkten Einbindung der Dorfbevölkerung in der produktiven Aneignung gemischtrealer Medien als Entwurfsmittel anstellen. Am 30.11.18 wird die Vernissage stattfinden, wo die beteiligten Bürgergruppen und Vereine, Feuerwehrleute und Stadtverwalter ihre neuen Wappentiere zeigen werden, die sie aktuell in der Virtualität gestalten.

Unsere Virtualität wird real!

Ab sofort läuft in Senones unser offener Entwurfs-Workshop zur Gestaltung und Animation freundlicher Tiere für unseren virtuellen Zoo.

TriDisplay für das Landesmuseum

Bilder vom Aufbau unserer LED-Screen für das Landesmuseum

Erste Eindrücke vom Atelier-VR-Labor in Senones

Alpendisplay im Landesmuseum

Für die Ausstellung unserer Burckhardt-Installation im Schweizerischen Landesmuseum, die am 24.8.18 eröffnet wird, dürfen wir unseren LED-Display nochmals neu erfinden. Wir drehen das bisherige Quadrat um 45 Grad und verwandeln es in ein Dreieck im national passenden Toblerone-Look.

Hergestellt wird die entsprechende Trägerstruktur bei der robotisch unterstützten Lasercutter-Firma LDA, die ebenfalls in unserer Klosteranlage in Senones angesiedelt ist. Wir setzen grosse Hoffnung auf die Zusammenarbeit mit diesem high-tech Unternehmen, da bei LDA ein Grossteil unserer zukünftigen mobilen VR-Installationen hergestellt werden soll. Seltsam wirkt, dass wir nun seit 2002 neben diesem Unternehmen angesiedelt sind und erst jetzt auf die simple Idee kommen, dass man doch auch mal mit den Leuten vor Ort zusammenarbeiten könnte. Was haben wir da bloss für einen blinden Fleck in unserer Wahrnehmung gehabt?

L’école de l’Office du VRisme

Die Universität Basel war so freundlich, uns für unsere VR-Schule günstig eine ganze Reihe von iMacs zu überlassen. Hier werden sie gerade für unsere Zwecke umformatiert.

Unsere zwei Mitwirkenden Léo Ottato und François Toussaint haben die alten Tische der Dorfschule für unsere virtuellen Zwecke vom Speicher geholt.

Three Views on DESKTOP

An der DESKTOP-Eröffnungsveranstaltung im Historischen Museum Basel begrüsste dessen Direktor Marc Fehlmann, gefolgt vom Projektleiter Prof. Lucas Burkart und von Prof. Sarah Kenderdine, der Leiterin des Labs für experimentelle Museologie der EPFL.